Historisch, still, wunderschön: Vom Bahnsteig gelangt ihr rasch zu Feuchtwiesen, auf denen Libellen wie Glasstücke funkeln. Der Havelquellbereich überrascht mit Bohlenwegen, Sitzplätzen und klarer Beschilderung. Kinder zählen Froschkonzerte, Eltern fotografieren Spiegelungen. Die Runde bleibt kurz, lässt Pausen zu und endet entspannt am Startpunkt. So wird aus einer Regionalzugfahrt ein Tag, der nach Moos duftet und nach Wiederkehr ruft.
Ein paar Straßenzüge und schon liegt der See vor euch. Der Uferweg ist freundlich, mit lichten Waldpassagen, Picknickstellen und gelegentlichen Badetreppchen. Wer nicht badet, lauscht den Schilfgeräuschen und entdeckt Reiher. Die Runde ist leicht zu kürzen, eine Eisdiele ist nie weit. Zurück fährt der Zug regelmäßig, die Müdigkeit ist angenehm und voller friedlicher Bilder.
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